News Neuste Steuermeldungen

Verlagsbranche: Steuersatz häufig Streitpunkt mit dem Finanzamt

Der Verkauf von Erstexemplaren durch einen Verlag an Buchautoren, die hierfür zur Abdeckung der Druckkosten einen höheren Stückpreis zahlen, stellt keinen Gestaltungsmissbrauch dar.

Montag, 22. April 2013

Um­satz­steu­er­sta­tis­tik 2011: Um­sätze auf dem Höchst­stand

Im Jahr 2011 gaben rund 3,2 Millionen Unternehmen eine Umsatzsteuer-Voranmeldung mit einem voraussichtlichen Nettoumsatz in Höhe von 5,7 Billionen Euro ab. Sowohl bei der Zahl der Unternehmen als auch bei den absoluten Umsatzwerten wurden damit die seit der Wiedervereinigung erzielten bisherigen Höchststände aus dem Jahr 2008 übertroffen.

Donnerstag, 4. April 2013

Keine Steuerhinterziehung bei Geltendmachung eines vom Finanzamt fehlerhaft festgestellten Verlustvortrags

Wer eine fehlerfreie Steuererklärung abgegeben und durch einen Fehler des Finanzamts einen Bescheid über die Feststellung eines verbleibenden Verlustvortrags erhalten hat, begeht keine Steuerhinterziehung, wenn er in der Einkommensteuererklärung für ein Folgejahr den festgestellten Verlustvortrag in Anspruch nimmt. Dies hat der Bundesfinanzhof entschieden.

Mittwoch, 3. April 2013

Bürgschaftsinanspruchnahme als nachträgliche Anschaffungskosten auf die Beteiligung an einer GmbH

In einem vom FG Düsseldorf entschiedenen Fall war streitig, ob die Bürgschaftsinanspruchnahme eines GmbH-Gesellschafters zu nachträglichen Anschaffungskosten auf seine Beteiligung führt.

Mittwoch, 3. April 2013

Rechtsprechungsänderung im Bilanzsteuerrecht: Maßgeblichkeit der objektiven Rechtslage

Der Große Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) hat seine Rechtsprechung zum subjektiven Fehlerbegriff hinsichtlich bilanzieller Rechtsfragen geändert. Bisher galt, dass das Finanzamt an objektiv fehlerhafte Bilanzansätze gebunden war, wenn die ihnen zugrunde liegende rechtliche Beurteilung im Zeitpunkt der Bilanzaufstellung aus der Sicht eines ordentlichen und gewissenhaften Kaufmanns vertretbar war.

Mittwoch, 27. März 2013

Kindergeldbezug in mehreren EU-Staaten möglich

EU-Bürger, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben, können auch dann in Deutschland kindergeldberechtigt sein, wenn sie weiterhin in das Sozialsystem ihres Heimatlandes eingegliedert bleiben und auch dort Kindergeld beziehen.

Montag, 25. März 2013

Eine Standby-Wohnung begründet keinen steuerlichen Wohnsitz

Eine sog. Standby-Wohnung, die ohne uneingeschränkte Verfügungsmöglichkeit im ständigen zeitlichen Wechsel mit anderen Personen genutzt wird, begründet in der Regel keinen steuerlichen Wohnsitz.

Donnerstag, 21. März 2013
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